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Aktuelles und Neuigkeiten

20.01.2017

Wasserdichter Balkonbelag für ein 2-Familienhaus

Balkonbelag aus hochwertigen, bauaufsichtlich zugelassenen, glasfaserverstärkten Trimax®-Profilen aus Kunststoff, verbunden durch Alpha-Wing Profile.

Bei der Planung und Realisierung eines Anbau-Balkons, mit 2 übereinander liegenden Etagen, an einem 2- Familienhaus in Geldern, wurden von Anfang an hochwertige und langlebige Materialen, sowie Nachhaltigkeit und ökologische Gesichtspunkte, als zentrale Themen in der Planung zu Grunde gelegt. 

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31.10.2016

Sanierung Anleger „Rabenstraße“ und Terrasse an der Hamburger Außenalster mit Trimax® Kunststoff-Baumaterial

Im Frühjahr 2014 entschied sich die Alstertouristik GmbH in Hamburg zur Sanierung ihres Alsteranlegers mit dazugehöriger Treppenanlage in der Rabenstraße. Auf dem Schwimmsteg war der Holzbohlenbelag abgängig und sollte durch eine langlebigere, verrottungsfestere und pflegeleichtere Alternative ersetzt werden. Direkt vor dem Alsteranleger, bei der Fa. Bodo´s Bootsverleih, musste im gleichen Zeitraum ein großer Teil der alten Holzterrasse saniert werden.
Auf Grund ausschließlich positiver Erfahrungen mit den TRIMAX® Kunststoffprofilen, wurde der Empfehlung der ausführenden Baufirma gefolgt und die Terrassenanlage, sowie der Alsteranleger mit TRIMAX® Bohlen neu belegt.

TRIMAX® ist ein sortenreiner, glasfaserverstärkter, bauaufsichtlich zugelassener Recyclingkunststoff mit hervorragender Eignung für den vielfältigen Einsatz im Wasser-, Garten- & Landschaftsbau. Das verrottungsfeste, wasserabweisende und UV-beständige Material hat die Rutschfestigkeitsklasse R11 und ist somit für sämtliche Verbauten im Außenbereich als z. B. Stege, Brücken, Terrassen, Balkone etc. bestens geeignet. TRIMAX® Profile sind barfußfreundlich da sie weder splittern oder verspröden, sind resistent gegen Insekten-, Pilz- und Bohrmuschelbefall, ungiftig für Flora und Fauna und zu 100 % recyclebar. Der Hersteller gewährt eine Garantie von 30 Jahre gegen die Durchrottung. Aufwändige Pflege- oder gar Instandhaltungskosten wie Streichen und Ölen entfallen ebenfalls, da die TRIMAX® Profile bei Bedarf einfach mit dem Hochdruckreiniger gereinigt werden können.

Für den Alsteranleger „Rabenstraße“, der aus einem 22 m langen und 5 m breiten Feststeg mit dazugehöriger Treppenanlage besteht, wurde als Unterbau die 5 x 10 cm Bohle glatt auf den vorhandenen Stahlträgern verbaut. Dadurch ersparte man sich das Durchbohren der Stahlträger, um den Belag zu befestigen. Für die Beläge kamen beim Feststeg die 5 x 30 cm Riffelbohlen in grau und bei der Treppenanlage die 3 x 30 cm Riffelbohlen, ebenfalls in grau, zur Anwendung.

Unterhalb der Brücke zum Anleger „Rabenstraße“ befindet sich das beliebte Café mit Bootsverleih „Bodos Bootssteg“. Dort musste im gleichen Zeitraum ein großer Teil der alten, holzbeplankten Terrassenanlage ebenfalls mit grauen 5 x 30 cm Riffelbohlen neu belegt werden.

Somit entstand in kurzer Zeit eine optisch ansprechende, langlebige, und pflegeleichte , Steg- und Terrassenanlage, die sofort positiv von Gästen und Kunden angenommen wurde.

17.10.2015

First Class Superior-Hotel Crown Plaza in Berlin

Bau einer hochwertigen Terrasse mit bauaufsichtlich zugelassenen Trimax®-Kunststoffprofilen

Das Hotel Crowne Plaza Berlin City Centre liegt im Stadtzentrum von Berlin nahe des Kurfürstendamm. Das komfortable 4 Sterne Plus Hotel bietet seinen Gästen mit moderner Eleganz ein dem gehobenen Anspruch gerecht werdendes Ambiente für einen gelungenen Aufenthalt. Im Innenhof des Hotels sollte nun ein Ruhepol entstehen in Form einer Terrasse zum Wohlfühlen und Entspannen.

Die Verwendung von hochwertigen, umweltfreundlichen und langlebigen Materialien zum Bau einer ca. 300 m² großen Terrasse in edler Optik und einer warmen Farbe waren Kundenwünsche, die mit Trimax®-Kunststoffprofilen der Firma Tepro aus Bad Bodenteich perfekt realisiert werden konnten.

Die für die Unterkonstruktion verwendeten 5 x 10 cm Trimax®-Profile wurden direkt in ein verdichtetes Kies-Sandgemisch gelegt. Auf diese Profile wurden dann geriffelte Trimax®-Bohlen mit der Abmessung 5 x 30 cm in der Farbe rotbraun als Belag aufgeschraubt.

Bei Trimax®-Profilen handelt es sich und das einzige bauaufsichtlich zugelassene Baumaterial aus wiederverwerteten, sortenreinen und glasfaserverstärkten Kunststoffen. Sie sind in besonderem Maße umweltfreundlich, weil erwiesen ungiftig für Flora und Fauna und zu 100 % recyclebar.

Beläge aus Trimax®-Profilen haben den großen Vorteil der Rutschfestigkeitsklasse R 11 und sind somit bei Regen und Nässe immer sicher begehbar. Bei Bedarf erfolgt die Reinigung der Trimax®-Kunststoffprofile einfach und schnell mit dem Hochdruckreiniger.

Die – für Kunststoffe ungewöhnliche – UV-Beständigkeit der Profile verhindert die sonst üblichen Farbveränderungen, Ausbleichen und Versprödung.

Trimax®-Profile sind resistent gegen Insekten- und Pilzbefall. Sie nehmen keine Feuchtigkeit auf, auch nicht an den üblichen „Schwachstellen“ wie den Bohrlöchern für die Verschraubung. Ein Verziehen des Materials oder Fäulnisprozesse bis hin zur Verrottung können hier nie zum Problem werden, da es kein Holz enthält. Folglich müssen die Profile künftig weder gestrichen werden, noch sind Erhaltungs- oder gar Instandsetzungsarbeiten notwendig. Daher gibt es auf die Trimax®-Produktpalette auch eine Herstellergarantie von 30 Jahren gegen Durchrottung.

Pflegeleichtigkeit und keine Folgekosten bei unveränderlich schöner Optik in Farbe und Form sind Vorteile, die kaum ein anderes im Außenbereich eingesetztes Baumaterial in sich vereint. Dementsprechend groß ist die Kundenzufriedenheit.

15.10.2015

Terrassenbau Familie Rosin

Bauaufsichtlich zugelassene TRIMAX®-Kunststoff-Profile
als Balkon- und Terrassenbau 

Bereits seit längerer Zeit stand bei der Familie Rosin die Erneuerung Ihrer Terrasse an. Die grauen Betonplatten vor der Terrassentür sind mit den Jahren zu einer unebenen Stolper-falle geworden. Es wurde geplant, die Terrasse durch einen L-Förmigen Verbau entlang des Hauses zu vergrößern.

Somit stand nur noch die Frage im Raum, mit welchen Materialien dieses Vorhaben best-möglich realisiert werden kann. Der Terrassenbelag als auch der Unterbau sollte stabil, langlebig, rutschfest, pflegeleicht und splitterfrei sein. Bei einem Besuch auf der Bautec in Berlin stieß der Bauherr auf die bauaufsichtlich zugelassenen (DIBt), glasfaserverstärkten  TRIMAX®-Kunststoff-Profile. Nach ausführlicher Beratung entschied man sich schnell für das verrottungsfeste TRIMAX®-Baumaterial, da hier die Eigenschaften genau den Vorstellungen des Bauherrn entsprachen.

Bei den TRIMAX®-Profilen handelt es sich um ein glasfaserverstärktes, sortenreines Kunststoff-Baumaterial. Die bauaufsichtlich zugelassenen Profile haben die Rutschfestig-keitsklasse R11 und sind auch bei Nässe sicher begehbar. TRIMAX® nimmt kein Wasser auf und ist dadurch verrottungsfest. Der Hersteller gibt 30 Jahre Garantie gegen die Durchrot-tung. Es ist zu 100 % recycle-fähig und somit ungiftig für Flora und Fauna.

Auch im Wasserbau ist TRIMAX® das ideale Baumaterial, da die Profile resistent gegenüber Insekten-, Pilz- und Bohrmuschelbefall sind.

Die L-Förmige Terrasse der Familie Rosin besteht aus zwei Abschnitten mit den Abmessun-gen 3,00 x 3,30 m und 2,90 x 5,30 m, die rechtwinklig aneinander stoßen. Die Wahl fiel auf die 3 x 30 cm Riffelbohle in hellbraun. Als Unterkonstruktion kamen die 5 x 10 cm

TRIMAX®-Profile zum Einsatz, die im Abstand von 50 cm verlegt wurden. Der Belag wurde dann mit V2A Senkkopfschrauben mit Längsgewinde auf dem Unterbau verschraubt.

Der Bauherr war über die einfache Verarbeitung des Materials erstaunt und ist mit seiner Arbeit sehr zufrieden. Sehr glücklich ist die Familie auch darüber, dass die umständliche Rei-nigung und Pflege entfällt. Die TRIMAX®-Profile können jetzt einfach mit dem Hochdruck-reiniger gereinigt werden und das Nachstreichen entfällt ganz.

Familie Rosin ist froh in Ihrem Garten einen schönen Mittelpunkt geschaffen zu haben auf dem Sie sich vom Alltag entspannen können und mit viel stolz Freunde empfangen.  

 

17.12.2014

Terrassenbau

Erstellung einer hochwertigen Terrasse mit bauaufsichtlich zugelassenen, glasfaserverstärkten TRIMAX®  Kunststoffprofilen

In Bönen stand die Sanierung einer ca. 40 m² großen Terrasse auf dem Programm.

Für die Unterkonstruktion der Terrasse wurden zunächst 5 x 10 cm Bohlen in ein verdichtetes Sandgemisch gelegt. Auf diese 5 x 10 cm Bohlen wurden die 3 x 30 cm TRIMAX® Bohlen in hellbrauner Farbe und geriffelter Oberfläche ausgelegt und mit

5 mm V2A Spaxschrauben auf die Unterkonstruktion als Belagmaterial aufgeschraubt. Diese Bohlen wurden auch als Verkleidung der Terrassenseiten verwendet.

 

Bei den TRIMAX® Profilen handelt es sich um ein hochwertiges, bauaufsichtlich zugelassenes Baumaterial aus wiederverwerteten, sortenreinen Kunststoffen, die mit Glasfaser verstärkt werden.

Die Profile nehmen kein Wasser auf und sind wieder zu 100 % recycle-fähig. Sie sind ungiftig für Flora und Fauna und resistent gegenüber Insekten,- Pilz-, und Bohrmuschelbefall. Der Hersteller bietet zudem eine Garantie von 30 Jahren gegen Durchrottung.

Die Reinigung der Terrasse kann problemlos mit einem Hochdruckreiniger erfolgen, da TRIMAX® nicht splittert wie Holz und zudem wasserabweisend und frostsicher ist.

Des weiteren ist auch die Rutschfestigkeit bei Terrassenbelägen immer ein Thema. Die geriffelten TRIMAX® Bohlen haben die Klasse R 11 und sind somit auch bei Regen sicher begehbar. Trimax ist bearbeitbar wie Holz – also sägen, schneiden, bohren, fräsen – kein Problem.

 Der Bauherr zeigte sich durch die einfache Ver- und Bearbeitbarkeit, sowie mit dem Ergebnis seiner Arbeit sehr zufrieden. Das umständliche Reinigen und Nachstreichen der Holzbohlen hat nun ein Ende und die Optik bleibt auch über die Jahre unverändert.

 

 

15.12.2014

Sanierung der „Langen Brücke“ über die Ilmenau in Uelzen

Sanierung der „Langen Brücke“ über die Ilmenau in Uelzen

Für die Kreisstadt Uelzen hatte es oberste Priorität, einen neuen Belag auszusuchen, der den Passanten eine sichere Überquerung der Brücke erlaubt und der Stadt aufwendige und kostspielige Wartungs- und Pflegearbeiten erspart und natürlich von der Optik her edel aussieht und  zur „Langen Brücke“ passt.

Schnell entschied man sich für das bauaufsichtlich zugelassene glasfaserverstärkte Kunststoff-Baumaterial TRIMAX®, mit dem die Kreisstadt Uelzen schon langjährige positive Erfahrungen u.a. im Terrassen- / Balkonbau gesammelt hat.

TRIMAX® ist der einzige Recycling-Kunststoff mit einer bauaufsichtlichen Zulassung und daher statisch zuverlässig berechenbar.

Das verrottungsfeste, wasserabweisende, splitterfreie und frostsichere Material bietet die Rutschfestigkeitsklasse R11, was für die Stadt Uelzen ein sehr wichtiges Entscheidungskriterium  gewesen ist. Darüber hinaus ist TRIMAX® resistent gegenüber Insekten-, Pilz- und Bohrmuschelbefall und ungiftig für Flora und Fauna.

TRIMAX® kann jederzeit, ohne Bedenken, mit dem Hochdruckreiniger gereinigt werden und bedarf keinerlei Pflege oder Anstriche. Das glasfaserverstärkte Kunststoff-Baumaterial ist zu 100 % recyclefähig und daher ökologisch ein Vorteil zu anderen Materialien.

 

Bei der ca. 84,0 m langen und 2,25 m breiten Brücke entschied sich die Stadt Uelzen für die 5 x 30 cm TRIMAX®-Riffelbohle in rotbraun von der Firma Tepro Kunststoff-Recycling GmbH & Co. KG, um ein ca. 18 m langes Teilstück über die Ilmenau zu sanieren.

 

Der einfache Verbau der TRIMAX®-Profile erleichterte die Arbeit um Einiges. Auch, daßdie aufwendigen Wartungsarbeiten des Belages nun ein Ende haben und zukünftig keine Verrottung mehr stattfinden wird, erfreut die Stadt Uelzen.

Die Brücke erstrahlt jetzt wieder in neuem Glanz. Das optische Erscheinungsbild gab Anlaß zur Freude und das edle Aussehen wurde allseits gelobt.

 

20.10.2014

Privat-Verbau

"... als Anmerkung können wir dazufügen, dass der Baum vor der Terrasse ein Walnussbaum ist.

Im Frühjahr fallen die Fruchtstände des Baumes auf den Terrassenbelag, im Herbst die ölhaltigen Blätter sowie die gerbsäurehaltigen Nussschalen.

Ebenso liegt der Teil der Terrasse unter dem Baum den ganzen Sommer im Schatten (Vermoosung).

Trotz dieser Einflüsse sind die Trimax-Platten, die wir 2010 gelegt haben, schön wie am Anfang.

Das Saubermachen erfolgt mit Wasser und Besen.

Wir sind seit 4 Jahren sehr zufrieden und würden sofort wieder TRIMAX verwenden."

22.07.2014

Sanierung der Hörnbrücke in Kiel

Im Jahr 1997 wurde im Kieler Hafen die dreigliedrige Faltbrücke (Hörnbrücke) als Verbindung zwischen dem Kieler Hauptbahnhof im Stadtzentrum am Westufer der Hörn und dem Stadtteil Gaarden-Ost erbaut. Dieses architektonische Meisterwerk findet nicht nur zur Kieler Woche einen regen Besucherandrang, sondern wird täglich stark frequentiert. Liebevoll wird die Hörnbrücke von den Kielern auch „die Dreifaltigkeitsbrücke“ genannt. Sie ist seit dem Jahr 2004 der Anfangs- und Endpunkt für die Deutsche Fährstraße, die von Bremervörde bis zur Kieler Förde führt.

Nach 15 Jahren Betriebszeit mußte die Brücke einer umfangreichen Sanierung unterzogen werden. Im Rahmen dieser Arbeiten wurde auch der Holzbohlen-Belag erneuert, da Witterungseinflüsse über die Jahre sichtbare Spuren hinterlassen hattenund es bei Feuchtigkeit zu einer gefährlichen Rutschpartie werden konnte, wenn man die Brücke überqueren wollte.

Für die Landeshauptstadt Kiel hatte es oberste Priorität, einen neuen Belag auszusuchen, der den Passanten eine sichere Überquerung der Brücke erlaubt und der Stadt aufwendige und kostspielige Wartungs- und Pflegearbeiten erspart. Es sollte von der Optik her edel aussehen und  zur Hörnbrücke passen. Schnell entschied man sich für das glasfaserverstärkte Kunststoff-Baumaterial Trimax®, mit dem die Landeshauptstadt Kiel schon langjährige positive Erfahrungen im Brückenbau gesammelt hat.

Trimax® ist der einzige Recycling-Kunststoff mit einer bauaufsichtlichen Zulassung und daher statisch zuverlässig berechenbar.

Das verrottungsfeste, wasserabweisende und frostsichere Trimax® Material bietet die Rutschfestigkeitsklasse R11, was für die Stadt Kiel ein sehr wichtiges Entscheidungskriterium gewesen ist. Darüber hinaus ist Trimax® resistent gegenüber Insekten-, Pilz- und Bohrmuschelbefall und ungiftig für Flora und Fauna.

Trimax® kann jederzeit, ohne Bedenken, mit dem Hochdruckreiniger gereinigt werden und bedarf keinerlei Pflege oder Anstriche. Das glasfaserverstärkte Kunststoff-Baumaterial ist zu 100 % recyclefähig und daher ökologisch ein Vorteil zu anderen Materialien.

Bei der 25,6 m langen und 5,0 m breiten Hörnbrücke entschied sich die Landeshauptstadt Kiel für die 5 x 30 cm Trimax®-Riffelbohle in grau von der Firma Tepro Kunststoff-Recycling GmbH & Co. KG. Als Unterbau wurden die Trimax®10 x 10 cm Balken in der Farbe grau verwendet.

Der einfache Verbau der Trimax®-Profile erleichterte die Arbeit um einiges. Auch daß die aufwendigen Wartungsarbeiten des Belages nun ein Ende haben, erfreut die Stadt Kiel.

Die Hörnbrücke erstrahlt jetzt wieder in neuem Glanz. Das optische Erscheinungsbild gab Anlaß zur Freude und das edle Aussehen wurde allseits gelobt. Somit ist die Hörnbrücke wieder für viele Kieler und Touristen die technische Attraktion der Stadt.

15.07.2014

Sanierung des Fischerei- und Yachthafens in Kiel-Strande

Im Jahr 2005 begannen im Hafen Kiel-Strande umfangreiche Sanierungsmaßnahmen zur Erneuerung der Hafeninfrastruktur. Uferbefestigungen, Wellenbrecher, Gleitleisten und Fenderungen sowie die Steganlagen sollten nach und nach erneuert werden.


Aus diesem Grunde machte man sich schon ab 2002 Gedanken, wie dies anstelle von Holz mit langlebigem, verrottungsfestem und auch bauaufsichtlich zugelassenem Baumaterial erreicht werden könnte.
Die für die Sanierung zuständigen Personen, fanden in Trimax®, dem bauauf-sichtlich zugelassenem Kunststoff-Baumaterial, die ideale Lösung und begannen mit der Planung der ersten Uferbefestigung. Diese wurde dann im Frühjahr 2005 gebaut und ist bis heute in tadellosem Zustand. Die verbauten Nut- und Feder- Profile mit der Abmessung von 5 x 25 cm, wurden senkrecht in das Erdreich einvibriert, sind bis heute dicht und zeigen keinerlei Verschleißerscheinungen.

In den folgenden Jahren wurden dann, ebenfalls wieder durch die Baufirmen, Ostseedienst Jaich- und -Schwalbe Baugesellschaft, Wellenbrecher, Gleitleisten und Fenderungen mit unterschiedlichen Trimax®-Profilen an den Anlegern und Stegen erneuert.

Anschließend begannen die Stegsanierungen. Zuerst im Fischereihafen am Fischersteg, dann auch die Stege im Yachthafen in den folgenden Jahren. Nach mehr als 5 Jahren guter Erfahrungen mit diesen Profilen, entschied man sich auch hier für Trimax®. Als Steg- und Treppenbeläge wurden hier die geriffelten 5 x 30 cm und 3 x 30 cm Bohlen in der grauen Ausführung verlegt.
Die sanierten Stegflächen im Fischerei- und Yachthafen sind zwischen 50 und 70 m lang und 1,20 bis 2,50 m breit.

Die Rutschfestigkeit, insbesondere bei Nässe, sowie die leichte Pflege der Bohlen haben Besucher und Mitglieder überzeugt. Es bedarf keinerlei Anstriche mehr und die Bohlen werden, je nach Bedarf, einfach mit dem Hochdruckreiniger gereinigt. Das Material nimmt kein Wasser auf, splittert nicht und ist resistent gegenüber Insekten- und Pilzbefall.
Auch in den kommenden Jahren sollen nun weitere Stege mit Trimax® neu belegt werden.

 

 

01.07.2014

Herstellung einer Steganlage in Bad Bodenteich

Unterbau und Belag aus Trimax®-Profilen

Das Verbaubeispiel zeigt die Steganlage für Kajak und Tretboote der Gemeinde Bad Bodenteich. Ausgeführt durch die Fa. Schröter Straßen- und GaLabau in Bad Bodenteich. 

Die Steganlage besteht aus einem Hauptsteg, Länge etwa 20 m, Breite bis 1,5 m und vier Auslegern von 6-10 m Länge und einer Breite von ebenfalls bis 1,5 m, wobei einer (näher an der Wasseroberfläche) als Anleger für Kajaks dient. 

Die Unterkonstruktion:
Für die Steggründung wurden Pfosten mit 16 cm Ø eingebracht. Da es sich um Moorboden handelt, mußte mit einer Lanze vorgespült werden, um die Pfosten dann mit einem Benzinstemmhammer einzuvibrieren oder mit Holzunterlage von Hand einzuschlagen. Vorher wurden sie mit einer Vidiablatt bestückten Motorflex angespitzt, um eine gute Führung zu erzielen.

Die 4 m langen Pfosten wurden bis zu 1,5 m in den Seeboden eingebracht, die Wassertiefe betrug bis zu 2,30 m. In der Längsrichtung betrugen die Pfostenabstände 1,3 - 1,8 m, in der Breite beläuft sich der Abstand auf einen Meter. Wie die Pfosten, so wurden auch die Längsauflager (aus 15 x 15 cm Balken) von einem Ponton aus ausgerichtet, auf die Pfosten gesetzt und befestigt. Bei ca. jedem dritten Pfosten sind sie miteinander verzahnt. Um die Stegbreite genau zu fixieren, wurden Abstandshalter von 70 cm, ebenfalls aus 15 x 15 cm Balken, zwischen den Pfosten befestigt. Außerdem dienen diese Abstandshalter gleichzeitig zur besseren Stabilität der gesamten Unterkonstruktion. Zur Befestigung und Verzahnung auf den Pfosten wurden 260 mm lange, 12mm Sechskant- Holzschrauben verwand.

Um ein Abrutschen der 30 cm hohen Uferböschung am Steg zu verhindern, sind 5 x 25 cm Bohlen mit Nut und Feder zu einer Ufersicherung verbaut worden. Die einen Meter langen Bohlen wurden, seitlich angespitzt, etwa 70 cm in den Untergrund eingebracht.

Der Belag:
Der Belag aus geriffelten 5 x 30 cm Bohlen wurde dann mit 6 mm x 100 mm Niro-Spax-Senkkopf-Schrauben auf den Längsauflagern befestigt. Die Bohlen wurden mit einem Abstand von 1,5 cm zueinander verlegt.

Ausgehend vom Ufersteg wurden dann auf gleiche Weise 4 Stegausleger gebaut. Am Ende der Ausleger wurden die Pfosten mit Zangen aus 5 x 15 cm Bohlen stabilisiert. Nach Aufbringen des Belags wurde rundherum noch eine Verkleidung aus 5 x 30 cm Bohlen angebracht, die bis etwa 10 cm unter die Wasseroberfläche reicht.

03.12.2013

Schülerruderstege in Kiel an der Kiellinie

An der Kiellinie befinden sich die Anlagen einiger renommierter Kieler Ruderclubs und Vereine. Fast baugleich sind die hier für die Ruderer angelegten Brücken. Ehemals komplett aus Holz, geht man heute zu haltbareren Werkstoffen wie Stahl und hochwertigem Kunststoff über. So wurde auch für den zu sanierenden Schülerrudersteg, dessen Abmessungen bei einer Gesamtlänge von ca. 40,00 m und einer Breite im Zugangsbereich von 5,00 und im Hauptbrückenbereich bei 3,00 m liegen, im Jahr 2010 beschichteter Stahl für den Unterbau und bauaufsichtlich zugelassener, glasfaserverstärkter Recycling-Kunststoff für die Beplankung gewählt.

Da man an der Kieler Förde bereits auf viele positive Erfahrungen mit Trimax®zurückgreifen konnte, wurde es auch hier bei der Ausschreibung berücksichtigt.

Dieses bauaufsichtlich zugelassene Kunststoff-Baumaterial ist, um nur einige Punkte zu nennen: verrottungsfest, UV-beständig, rutschfest, wasserabweisend, frostsicher, ungiftig, recycelbar, zu bearbeiten wie Holz und barfußfreundlich, da es nicht splittert und reißt.

Der Bauherr ist, wie auch bei den anderen bisher getätigten Verbauten sehr zufrieden, ein haltbares, dauerhaftes und auch auf Dauer optisch schönes Belagmaterial gefunden zu haben.